OGA 2010 vom 29. Mai bis 6. Juni 2010 auf dem Areal Ilfishalle Langnau
Das war Montag – offizieller Gemeindetag Trub/Trubschachen
 

OGA-Mändig!

Ruhige Nacht nach dem sonntäglichen Ansturm an die OGA. Auch hier sind die Emmentaler halt e chli anders und gehen rechtzeitig zu Bett, um den Montag fit und munter anpacken zu können. Für die OGA bedeutet der Montag Tag 1 der beiden Senioren-Nachmittage und entsprechender Andrang vor den Toren. Wir wollen dieses Jahr darauf verzichten, die beiden hier meistgehörten Fragen („Was machsch de du da?“ sowie „ah, du bisch o da?“) aufzuwärmen. Das Interesse war jedenfalls riesig und die Festhalle – für Kaffee, Kuchen und Oergeliduo – gestossen voll. Die Tradition dieser Senioren-Nacmittage – eine gemeinsam von OGA und den Standortgemeinden offerierter Gratisbesuch mit Zvieri –  besteht seit der 1. OGA und ist nicht wegzudenken.



Nach den Vorbereitungstagen vor der OGA sowie dem Wochenende konnten sich die Aussteller zum ersten Mal wieder einmal um ihre Post kümmern. Nicht selten hört man jedoch altgediente OGAler gelassen sagen: „OGA ist wie früher WK: furt isch furt!“
 
 

... und dann noch: Paul Hirsbrunner, umsichtiger Chef Landwirtschaft, erklärte liebevoll die beiden ausgestellten Esel seiner Gemahlin. Der eine mit der weissen Schnauze sei ein „Mehlesel“, und der kleine, Frischgeborene mit der schwarzen Schnauze ein „Schmuggleresel“. Wie das??? Schmuggler würden eben keine „Mehlesel“ für ihre Schmuggglertouren einsetzen, weil die weisse Schnauze in der Nacht viel zu stark auffalle!

Alles klar. Fragt sich bloss, was Frau Hirsbrunner hier im Emmental schmuggelt. Basuläckerli in den Trubschachen? Greyerzer ins Trub? Merängge aus Biglen in den Chemmeriboden?


Noch mehr Infos?
 
Siehe OGA AKTUELL unseres Medienpartners WOCHEN-ZEITUNG und unsere Bildergalerie der OGA 07.
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